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23.08.2026, Lokalredaktion
Am Freitagabend kamen die Alterskameraden der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Wesermarsch zu ihrem traditionellen Seniorentreffen in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) zusammen. Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, zählt zu den festen Terminen im Feuerwehrkalender und würdigt die Mitglieder der Ehrenabteilungen für ihr jahrzehntelanges Engagement.
Rund 85 Alterskameraden aus dem gesamten Kreisgebiet folgten der Einladung. Ergänzt wurde die Runde durch zahlreiche Stadt- und Ortsbrandmeister, die mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung des Ehrenamtes und der langjährigen Feuerwehrarbeit unterstrichen.
Der Abend begann um 17:30 Uhr mit einer kurzen Begrüßung. Anschließend sorgte die Einsatzgruppe Verpflegung unter Leitung von Knut Hinz für ein gemeinsames Essen. Die Feldküche der FTZ überzeugte einmal mehr mit einem herzhaften Menü, das großen Zuspruch fand und den Auftakt für den gemütlichen Teil des Abends bildete.

Im weiteren Verlauf übernahmen ein Catering-Team und die Organisatoren die Bewirtung der Gäste. Bei Gesprächen über frühere Einsätze, Kameradschaft und die Entwicklung der Feuerwehr bot sich reichlich Gelegenheit zum Austausch. Viele Alterskameraden nutzten die Stunden, um Erinnerungen zu teilen und die Verbindung zwischen den Generationen zu pflegen.
Im Laufe des Abends sprachen Kreisbrandmeister Ralf Hoyer sowie Landrat Stephan Siefken, ein Grußwort. Beide würdigten die Verdienste der Ehrenabteilungen und betonten den hohen Stellenwert der Alterskameraden für die Feuerwehren im Landkreis.
Gegen 23:30 Uhr klang die Veranstaltung aus. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv, ein Zeichen dafür, dass das Seniorentreffen weiterhin ein wichtiger und geschätzter Bestandteil der Feuerwehrgemeinschaft bleibt. Im zweijährigen Wechsel findet es abwechselnd mit dem Grillabend oder dem Treffen der Fachgruppen statt.
Das Seniorentreffen zeigte erneut, wie wertvoll die Begegnungen zwischen aktiven und ehemaligen Feuerwehrmitgliedern sind. Der Austausch über „früher und heute“ stärkt die Verbundenheit und hält die Tradition der Kameradschaft lebendig. (Text: Kerstin Seeland, Fotos. Holger Wiechmann)