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09.07.2026, Lokalredaktion
Die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) unterstützt den Förderverein Stationäres Hospiz Wesermarsch mit einer großzügigen Spende in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Davon waren bereits 10.000 Euro für die allgemeine Ausstattung des künftigen Hospizes zugesagt. Nun kommen weitere 15.000 Euro speziell für die Einrichtung einer Küche hinzu.
Die symbolischen Schecks übergab Andreas Vollert, Regionaldirektor Wesermarsch der LzO, an Jessica Meyer und Udo Stallkamp vom Förderverein. Bei der Übergabe betonte Vollert: „Und damit schließt sich ein Kreis.“ Denn vor genau vier Jahren hatten die heutigen Vereinsverantwortlichen ihre Idee erstmals bei der Bank vorgestellt. „Gute Ideen hören wir viele, aber hier war sofort klar, dass dieses Vorhaben Hand und Fuß hat“, so Vollert.
Breite Unterstützung für das Hospizprojekt
Auch im Verein spürt man die große Resonanz auf das Projekt. „Wir spüren aus allen Ecken die Unterstützung – ob aus der Bevölkerung oder der Verwaltung“, sagt Jessica Meyer. Udo Stallkamp ergänzt: „Diese positive Rückmeldung gibt uns die Leichtigkeit, die schweren Aufgaben des Baus und das sensible Thema Hospiz anzugehen.“
Das Engagement des Teams soll nun zügig in die nächste Phase übergehen. Am 10. Oktober, dem Welthospiztag, ist der symbolische Spatenstich für das Hospizgebäude in Ovelgönne geplant. Derzeit liegen die Schwerpunkte auf den Bauplanungsaufgaben. Ende September/Anfang Oktober soll bereits die Baustraße entstehen. Die Inbetriebnahme ist für Mai 2028 vorgesehen.
Mit der Spende leistet die LzO einen wichtigen Beitrag zur Schaffung eines stationären Hospizes in der Region Wesermarsch und unterstreicht damit ihr langjähriges Engagement für soziale Projekte vor Ort. (pm/lr – Foto: Verein)