Sie können uns unterstützen

06.11.2025, Lokalredaktion
„Nach Jahren der Sperrung wird die Verbindung endlich wiederhergestellt – sicher, modern und klimafreundlich“, so Tim Warnken, Mitglied im Kreisvorstand.
Dank Fördermitteln aus dem Programm „Stadt und Land“ werden 97,5 Prozent der Kosten von Bund und Land übernommen. Insgesamt fließen dafür 10,8 Millionen Euro in das Projekt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Radverkehrs und zur Verkehrswende in der Wesermarsch.
„Hier haben Kommunen, Bahn, Land und Bund gemeinsam gehandelt und das mit großem Erfolg.“, so Warnken weiter.
Auch auf kommunaler Ebene wird der Schritt begrüßt. Gudrun Göhr-Weber, Mitglied im Gemeinderat Elsfleth betont: „Der neue Radweg bedeutet für viele Menschen wieder Alltagserleichterung – für Schüler*innen, Pendler*innen und Freizeitradler*innen gleichermaßen.
Der Radweg über die Hunte verbindet nicht nur Berne und Elsfleth. Er verbindet Menschen, unsere Region sowie Klimaschutz und Mobilität“, so Göhr-Weber weiter.
Auch der Tourismus profitiert: Als Teil des Weser-Radwegs kann künftig wieder die ursprüngliche Route gefahren werden, ein Gewinn für die gesamte Region und ihre Gäste.
Die Grünen hoffen nun auf einen zügigen Baubeginn. Mit der neuen Huntebrücke und dem Radweg wird eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen der Region wiederhergestellt und ein sichtbares Zeichen für klimafreundliche Infrastruktur gesetzt. (pm/lr – Foto: Symbolbild)