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15.11.2025, Lokalredaktion
Der gebürtige Elsflether Thomas Schröder hat seinen zweiten Elsfleth-Krimi „Tödliches Techtelmechtel“ vorgestellt und nach dem Erfolg des ersten Buchs um Kommissar Hauke Schniederhans haben die SPD Elsfleth und die SPD Landtagsabgeordnete Karin Logemann eine weitere Lesung des Autors im Haus Elsfleth des Schiffahrtsmuseums der oldenburgischen Unterweser organisiert. „Dass der Raum wieder voll besetzt war, zeigt mir, dass die Arbeit von Thomas in Elsfleth, seiner Heimatstadt und Schauplatz der Krimis, sehr geschätzt wird,“ freut sich Logemann. „„Seine Geschichten verbinden Spannung mit einer liebevollen und manchmal augenzwinkernden Beobachtung unserer Region. Man merkt jedem Kapitel an, wie vertraut ihm die Menschen, Orte und Stimmungen hier sind.“

„Es war ein fantastischer Abend, mit einem Publikum aus Krimifans, die auf das neue Werk von Thomas Schröder gespannt waren. Und es wurde keiner enttäuscht, denn der neue Roman bietet viele Facetten. Thriller, Lokalpolitik und Humor, alles in einem Buch und das ganze tief getaucht in Lokalkolorit. Das tolle ist, man muss nicht zwingend aus Elsfleth und Umgebung kommen, um diesen Krimi zu genießen, aber man sollte der norddeutschen Lebensart zugeneigt sein, die hier bis in jedes Detail beschrieben wird, als wenn man selbst dabei wäre,“ sagt Daniel Röhrl, Vorsitzender der SPD Elsfleth.
Schröder selbst bleibt bescheiden: „Ich gebe zu: Die Nervosität war diesmal größer als beim ersten Buch. Und so seltsam es klingt – durch die Morde in meinen Geschichten ist meine Liebe zu Elsfleth sogar noch gewachsen. Ich hoffe sehr, dass ich damit sowohl alten als auch jungen Elsfletherinnen und Elsflethern eine spannende und gute Zeit bereiten kann.“
Im Anschluss an die Lesung konnte der Autor dann auch noch reichlich Bücher signieren. Von der Buchhandlung Elsflether Leselust stand ein Tisch voller Bücher – auch des ersten Buches von Thomas Schröder – bereit.
An einem dritten Buch arbeite er auch schon. „Aber um das veröffentlichen zu können, muss nun der zweite Teil erstmal im Verkauf bestehen,“ verrät der Autor. (Fotos und Text: Rebekka Bolzek)