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17.12.2025, Lokalredaktion
Der Ortsverband Berne-Lemwerder unterstützt Henning Kruse bei seiner Bürgermeister-Kandidatur.
„Henning Kruse vereint in sich Offenheit und ehrliche Wertschätzung für Menschen. Dazu hat er die Fähigkeit ein vertrauensvolles Miteinander zu pflegen und nach getroffenen Entscheidungen über die Umsetzung bis zum Ziel zu kommen.“, so Oliver Hildebrandt, Vorstandsmitglied des Ortsverbands Lemwerder. „Wir freuen uns über das eindeutige Votum unserer Mitglieder einem so geeigneten Kandidaten wie Henning Rückenwind zu geben.“, so Hildebrandt weiter.
Henning Kruse (58 Jahre, Land- und Energiewirt) tritt als unabhängiger Kandidat an. Warum er kandidiert und weshalb ihm die Unterstützung der GRÜNEN wichtig ist, erläutert Kruse so: „Ich will, dass Lemwerder eigenständiger agiert, mit eigenen Ideen, wirtschaftlichem Denken und einer klaren Haltung. Wohnraum schaffen, Verkehrsanbindungen verbessern und Großprojekte wie Schule und Kita solide finanzieren. Das sind keine Visionen, das sind Aufgaben und dafür will ich Verantwortung übernehmen. Mir geht es um ein Rathaus, das gestaltet statt verwaltet und das sich als Partner auf Augenhöhe mit allen Akteuren in der Gemeinde versteht.
Die Unterstützung der GRÜNEN ist für mich ein starkes Signal, weil sie für einen Politikstil steht, der auf Dialog, Verantwortung und Nachhaltigkeit setzt. Das sind Werte, die ich teile.“
„Henning ist Lemwerderaner durch und durch und verbindet Herkunft mit Zukunft. Er setzt Schwerpunkte, die wir als GRÜNE gut nachvollziehen und mittragen können, gerade im Hinblick auf eine zukunftsorientierte, offene Gemeindepolitik.“, so Tim Warnken, Vorstandsmitglied des Ortsverbands Lemwerder.
Mit der Unterstützung durch den GRÜNEN Ortsverband erhält die Kandidatur von Henning Kruse frühzeitig ein starkes politisches Signal. Die Partei macht damit deutlich, dass sie für eine lösungsorientierte, vertrauensvolle Kommunalpolitik steht.
„Unsere Politik hat das Ziel pragmatische Lösungen für die täglichen Herausforderungen in der Gemeinde zu schaffen und das Leben der Lemwerderanerinnen und Lemwerderaner konkret zu verbessern“, so Warnken abschließend. (pm/lr – Foto: Henning Kruse)