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29.04.2026, Lokalredaktion
Der Förderverein Stationäres Hospiz hatte gestern zu einem Informationsabend in das Hotel „König von Griechenland“ eingeladen. In der gut besuchten Veranstaltung erläuterten die Vorstandsmitglieder Udo Stallkamp und Mark Castens den aktuellen Stand der Dinge bezüglich des Baus eines stationären Hospizes in der Gemeinde Ovelgönne.
Mit Freude wurde berichtet, dass am Montag notariell der Gesellschaftsvertrag der „Wesermarsch Hospiz gGmbH“ unterschrieben wurde. Die neue Gesellschaft wird sich um die Finanzierung und den Bau des geplanten Wesermarsch Hospizes kümmern.
Stellvertretend für den Förderverein Stationäres Hospiz haben die Vorstandsmitglieder Udo Stallkamp und Mark Castens unterschrieben. Für die mission:Lebenshaus unterzeichnete Ute Schneider-Smietana und für den Landkreis Wesermarsch Landrat Stephan Siefken.
Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein für unser großartiges und gesellschaftlich so bedeutsames Projekt gelegt.
Ferner informierten die beiden Vorstandsmitglieder, dass entgegen der ursprünglichen Planung, die Zufahrt zum Bau des Hospitzes durch die Wohnsiedlung, an der Hengstweide und durch eine Stichstraße, jetzt über eine Baustraße – die als Verlängerung zum Bau des neuen Feuerwehrhauses, an der Bahnhofstraße – führen wird. Diese ist bereits in Planung.
Die nächsten Schritte sind jetzt zunächst den Bauantrag zu stellen und in die Planung des Hospizes zu gehen. „Wir hoffen, dass wir im Herbst 2026 noch den ersten Spatenstich setzen können“, sagt Mark Castens. (Text: Kerstin Seeland, Foto: Förderverein)
Im Bild (von links): Udo Stallkamp, Mark Castens, Ute Schneider-Smietana, Stephan Siefken