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30.09.2025, Lokalredaktion
Der ADAC Weser-Ems als Veranstalter ist an den MSC Rodenkirchen im ADAC herangetreten und fragte an, ob der Verein den Endlauf ausrichten möchte. Nach der Zusage im November letzten Jahres, war es am Wochenende dann soweit. Der Endlauf fand auf dem kleinen Marktplatz in Rodenkirchen statt.
Insgesamt gingen 26 Fahrerinnen und Fahrer an den Start, die sich dafür in sieben norddeutschen Regionalclub für den Endlauf qualifiziert hatten. Bei dem Wettbewerb ging es um die Verbindung von fahrerischem Können mit Geschwindigkeit.
Auch der Bürgermeister der Gemeinde Stadland, Harald Stindt, war zu Gast und begrüßte vor dem ersten Wertungslauf die Teilnehmer. Mit dabei hatte er für alle Teilnehmer ein kleines Präsent mit Informationsmaterial rund um die Gemeinde Stadland. „Ich finde es richtig Klasse, dass der 72 Mitglieder zählende MSC Rodenkirchen einen so hochklassigen überregionalen Endlauf ausrichtet“, betonte Harald Stindt. 25 Helfer des Vereins sind als Sportwarte und Sachrichter im Einsatz gewesen. Auch ein Vorstandsmitglied vom ADAC Weser-Ems, Fritz Buchtmann, war an den Vorbereitungen und der Durchführung beteiligt. Er lobte den MSC Rodenkirchen auch für die Zusammenstellung dieses anspruchsvollen Parcours, der für viel Spannung sorgte.
Zu den Herausforderungen zählten eine schmale Fahrgasse, Slalomfahren im Vorwärts- und im Rückwärtsgang sowie Wendemanöver auf kleinster Fläche. Nach den vier Wertungsläufen ging der Sieg bei den Frauen an Annika Scheile mit einem VW Polo 6N aus dem ADAC-Regionalclub Weser-Ems (ATC Varel), vor Ruth Portmann (VW Lupo) aus Ostwestfalen-Lippe und Stefanie Börnke (VW Golf) aus Ostwestfalen-Lippe.
Bei den Männern landete Roger Böhm (Lancia A 112) aus Ostwestfalen-Lippe vor Rainer Jordan (VW Polo G40) vom Regionalclub Niedersachsen/Sachsen-Anhalt und Thorsten Merten (VW Polo 6N) aus Weser-Ems (ATC Varel) auf Rang eins. Als einziger Teilnehmer vom MSC Rodenkirchen im ADAC ging Jörn Bohlken an den Start. Er landete auf den 13. Platz. Die Mannschaftswertung gewann Weser-Ems vor Ostwestfalen-Lippe und Westfalen. (pm/lr – Foto: MSC Rodenkirchen)