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23.09.2026, Lokalredaktion
Strahlender Sonnenschein lag über dem Gelände des Bronzezeithauses, dennoch fegte hin und wieder ein ordentlicher Wind über die Besucher hinweg, die das jedoch nicht zu stören schien.

Beim Herbst- und Staudenmarkt rund und im Bronzezeithaus herrschte ein ständiger Strom an Besucherinnen und Besuchern, die sich auch von den im Wind bewegenden Pavillons nicht beeindrucken ließen.

Kaffee und Kuchen schmeckten draußen, auf der Wiese, dabei wie immer die schönen Blumendekoration auf den Tischen. Für Genussliebhaber gab es natürlich auch wieder frisch gebackenes Brot mit verschiedenen Dips aus dem Kuppelofen und gleich nebenan eine heiße Suppe, die auch die Mägen der Bronzezeithausbewohner gefüllt haben könnte.

Währenddessen sorgten auf dem Parkplatz, vor dem Bronzezeithaus, die Einweiser dafür, dass es kein Parkchaos gab und jeder Besucher, der mit seinem motorisierten Fahrzeug erschien, auch einen Parkplatz bekam. Viele Besucher nutzten jedoch das schöne Wetter, um mit dem Rad zu kommen. Dann war der Abtransport der Pflanzen nicht immer ganz so einfach, denn schließlich war das Angebot – wie immer beim Herbst- und Staudenmarkt – sehr groß. Neben den Pflanzen und Samen gab es auch jede Menge anderer toller Dinge. Auf dem Markt präsentierten 19 Aussteller auf dem Gelände und drei im Bronzezeithaus ihre Produkte.

Wärmende Filzpuschen aus gefilzter Wolle, Herbstkränze und herbstliche Gestecke zogen die Blicke auf sich. Neu war ein Stand mit Vogelhäusern, die liebevoll kreiert waren.

Gleich daneben präsentierte eine Spinngruppe wie einst Wolle gesponnen wurde. Auch sie hatten ein wenig mit dem immer wieder aufbrausenden Wind zu tun.

Die Organisatoren, der Förderverein Bronzezeithaus Hahnenknoop, der mit zahlreichen Helfern vor Ort war – gut zu erkennen an ihren leuchtend hellgrünen Westen und Jacken – zeigten sich zufrieden über die große Resonanz und freuen sich schon auf die Veranstaltungen im nächsten Jahr. (Fotos und Text: Kerstin Seeland)