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29.01.2026, Lokalredaktion
1. Ausgangslage
Die Gemeinde Stadland ist seit vielen Jahren zuverlässig auf den Winterdienst vorbereitet. Auch in diesem Winter arbeiten die Teams (Bauhof und Unternehmer) mit großem Einsatz daran, Straßen und Wege bestmöglich zu sichern.
2. Besondere Situation in diesem Winter
Wie viele andere Städte und Gemeinden ist auch die Gemeinde Stadland aktuell von einer Verknappung der Streusalzbestände betroffen. Trotz frühzeitiger Einlagerung und zusätzlicher Nachbestellungen gibt es inzwischen erhebliche Schwierigkeiten bei der Nachbeschaffung – unabhängig vom Preis. Die Gemeinde hofft zwar auf kurzfristige Nachlieferungen, jedoch sind diese Aufträge durchaus auch noch nicht abschließend gesichert. Auch die Lagerbestände an Streusplitt der Gemeinde werden weiter aufgefüllt.
3. Priorisierung der vorhandenen Ressourcen
Um weiterhin die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, setzen die Gemeinde zunächst einmal die verbleibenden Streusalzvorräte gezielt ein:
• Vorrangig werden die Kernstraßen und zentralen Verkehrsflächen bedient.
• Die Erreichbarkeit von Schulen, Kindergärten und Ärzten wird sichergestellt
• Auf den stark vereisten Nebenstrecken kommt verstärkt Streugranulat zum Einsatz. Die Erfahrungen zeigen, dass Auftausalz bei der aktuellen Eislage dort ohnehin nur noch begrenzt, wirksam wäre.
4. Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?
Trotz aller Bemühungen kann es auf Nebenstrecken zu Einschränkungen kommen. Die Mitarbeitenden sind weiterhin täglich im Einsatz, um die Situation bestmöglich zu verbessern, arbeiten auch weiterhin zusätzlich in allen Bereichen der Gemeinde Stadland und gehen auch weiterhin über die Kernbereiche hinaus.
5. Bitte um Verständnis
Die Gemeinde Stadland bittet alle Bürgerinnen und Bürger herzlich um Verständnis für diese besondere Lage. Es wird versichert, dass alle verfügbaren Maßnahmen ausgeschöpft werden, um die Verkehrssicherheit im gesamten Gemeindegebiet zu gewährleisten.
6. Hinweise für den Alltag
• Bitte die Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen.
• Nach Möglichkeit wintertaugliche Ausrüstung, insbesondere bei Fahrrädern und zu Fuß nutzen.
• Gefährliche Stellen gern an die Gemeindeverwaltung melden – es wird sich so schnell wie möglich gekümmert. (pm/lr – Foto: Kerstin Seeland)