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15.03.2026, Lokalredaktion

Ein besonderer Tag für die Feuerwehr der Gemeinde Stadland: Die Ortsfeuerwehr Seefeld ist heute in ihr neues Feuerwehrhaus eingezogen. Nach rund zehn Jahren erster Planungen, die vor etwa zwei Jahren konkret wurden, und rund einem Jahr Bauzeit konnten die Einsatzkräfte nun endlich ihre neue Unterkunft beziehen.

Bereits vor etwa zehn Jahren hatte der damalige Bürgermeister das ehemalige Volksbankgebäude in Seefeld erworben und damit den Grundstein für das heutige Projekt gelegt. In den folgenden Jahren wurden verschiedene Möglichkeiten geprüft und Planungen weiterentwickelt, bis das Vorhaben schließlich vor rund zwei Jahren konkret umgesetzt wurde. Nach etwa einem Jahr Bauzeit konnte das neue Feuerwehrhaus nun fertiggestellt werden.

Heute war es dann so weit: Die Fahrzeuge, Ausrüstung und Materialien der Ortsfeuerwehr wurden aus dem bisherigen Feuerwehrhaus in das neue Gebäude überführt. Rund 40 aktive Kameradinnen und Kameraden begleiteten den Umzug und bezogen gemeinsam ihre neuen Räumlichkeiten. Begleitet wurde der Umzug auch von der Kinder- und Jugendfeuerwehr Seefeld-Reitland-Schwei, deren Mitglieder diesen besonderen Moment ebenfalls miterlebten.

Mit dabei waren auch die Vorsitzende des Feuerwehrausschusses der Gemeinde Stadland, Monika Hirdes, der Gemeindebrandmeister Robert König sowie sein Stellvertreter Jürgen Hahn. Sie nutzten die Gelegenheit, um Ortsbrandmeister Arne Spoler, seinen Stellvertreter Dennis Clever sowie allen anwesenden Feuerwehrmitgliedern herzlich zum neuen Feuerwehrhaus zu gratulieren.

Mit dem neuen Feuerwehrhaus stehen der Ortsfeuerwehr moderne und funktionale Räumlichkeiten für Ausbildung, Einsatzvorbereitung und kameradschaftliches Miteinander zur Verfügung. Gleichzeitig werden damit wichtige Voraussetzungen geschaffen, um auch in Zukunft schnell und professionell Hilfe leisten zu können.

Der Umzug stellt einen wichtigen Meilenstein für die Ortsfeuerwehr Seefeld und die Feuerwehr der Gemeinde Stadland dar und ist ein starkes Zeichen für die Zukunft des ehrenamtlichen Brandschutzes in der Gemeinde. (pm/lr – Fotos: Feuerwehr Stadland und Michael Störk)