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21.02.2026, Lokalredaktion
Für die KiTa Traumland und die KiTa Lüttje Lüü wurde jeweils eine Spende im Wert von 3.950 Euro angenommen. Für die beiden Kitas bedeutet dies, dass sie künftig einen „VRmobil-Kinderbus“ ihr Eigen nennen dürfen. Für die KiTa Lüttje Lüü wurde zudem die Annahme einer Spende für ein BounceCloud-Gerät im Wert von 6.587,03 Euro bewilligt.
Die Gruppe WPS/FDP hatte die Beschaffung von Reinigungsrobotern für die Sporthallen in Seefeld und Schwei als Unterstützung für die Reinigungskräfte beantragt. Nach einer positiven Testphase sollen diese angeschafft werden.
Dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Umgestaltung der östlichen Seite der Bahnhaltestelle Rodenkirchen (Ladestraße) wurde zugestimmt. Im Rahmen der Umgestaltung des Bahnübergangs Marktstraße sind Bauarbeiten und Eingriffe an der Ladestraße durch die Bahn vorgenommen worden. Hierdurch entstanden Schäden, die wieder ausgebessert werden müssen. Im Zuge dieser Ausbesserungen wurde mit der Bahn abgestimmt, dass auch die Beleuchtung sowie die Straßensituation verbessert werden sollen.
Das von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragte Verkehrssicherheitskonzept für die Kreuzung Lindenstraße/Bahnhofstraße in Schwei wird von der zuständigen Stelle im Rathaus bearbeitet. Ein weiterer Antrag der Fraktion auf Anwendung der im Jahr 2024 modifizierten Straßenverkehrsordnung für mehr Sicherheit in der Gemeinde wird von den Fraktionen neu beraten. Bereits abgelehnte Anträge werden erneut bewertet.
Das Familien- und Kinderservicebüro der Gemeinde Stadland wird auch in diesem Jahr weiterhin bestehen. Der „Vereinbarung zur Ausgestaltung der Richtlinie Familienförderung durch das Familien- und Kinderservicebüro in Stadland“ zwischen dem Landkreis Wesermarsch und der Gemeinde Stadland wurde einstimmig zugestimmt.
Im Rahmen der Ganztagsbetreuung ab August 2026 ist es erforderlich, dass die Grundschule Seefeld-Schwei eine Mensa/Aula unter anderem für die Mittagsverpflegung erhält. Von der ursprünglich rund 1,3 Millionen Euro teuren Variante eines festen Anbaus wurde auf modulare Räume aus Elementen des modularen Systembaus oder ggf. ein Containersystem zum Preis von rund 750.000 Euro gewechselt. Die Mittel werden in den Haushalt eingestellt, und in den Sommerferien wird das modulare System, das Räumen in Massivbauweise durchaus vergleichbar ist, installiert.
Abschließend hat der Rat der Gemeinde Stadland beschlossen, aufgrund des Erreichens des Teilflächenziels zur Windkraft keine Beschlüsse für weitere Planungen zur Ausweisung von Flächen für Windenergieanlagen zu fassen. Die Feststellung des Landkreises weist für die Gemeinde 120 Hektar aus. Hierbei sind jedoch nur die bereits rechtskräftigen Bebauungspläne berücksichtigt; Pläne im Verfahren sind noch nicht erfasst. Durch die Erfüllung der Ausbauziele besteht kein dringendes städtebauliches Erfordernis für einen forcierten Ausbau der Windenergie in der Gemeinde. Die Verwaltung erhält den Auftrag, alle angefragten und anfragenden Vorhabenträger über diese Grundsatzentscheidung des Rates zu informieren. (Text: Kerstin Seeland – Foto: Symbolbild pixabay)