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24.01.2026, Lokalredaktion
„Vielfalt, Begegnung und gelebte Kultur stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung im soziokulturellen Zentrum der Seefelder Mühle. Die Schau widmet sich den Menschen, die die Seefelder Mühle prägen – als Kreative, Unterstützende, Organisierende und als Teil einer lebendigen Gemeinschaft“, beschreibt Kunstpädagogin Meike Janßen die neue Ausstellung „Mein Bild“, die am Freitagabend eröffnet wurde.
Von Beginn an stand fest: Im Zentrum dieser Ausstellung müssen Menschen sichtbar werden. Denn ohne sie wäre die Mühle kein Ort des Austauschs, der Kultur und der sozialen Interaktion. Die präsentierten Werke spiegeln genau diese Vielfalt wider – in Form von Porträts, Momentaufnahmen und künstlerischen Positionen, die in Wohnzimmern, Küchen und sogar Schlafzimmern entstanden sind.
Ein großes Dankeschön gilt den vielen Beteiligten, die diese Ausstellung möglich gemacht haben. In den vergangenen Tagen arbeiteten zahlreiche Helferinnen und Helfer Hand in Hand:
– Sigrid Burmester und Walter Janßen unterstützten tatkräftig beim Anbringen der schweren Exponate.
– Anke Eymers koordinierte und organisierte im Vorfeld zahlreiche Abläufe.
– Linda Grüneisen gestaltete nicht nur die Einladungskarten, sondern erarbeitete mit beeindruckender Professionalität eine umfangreiche Dokumentation mit Interviews und Fotografien.
Eine besondere Rolle spielt Cornelia Iber-Rebentisch, erste Vorsitzende des Vereins und Ideengeberin des Projekts. Ihre Impulse und ihr Engagement trugen maßgeblich zur Entstehung der Ausstellung bei. Sie fertigte zudem nicht nur die Antrags- und Begleittexte – unter anderem für die Oldenburgische Landschaft – verfasste, sondern engagierte sich auch bei den praktischen Aufgaben vor Ort.
„Die Ausstellung vereint zeitgenössische Kunst, menschliche Darstellungen, Landschaften, Naturmotive, eine maritime Sektion sowie persönliche Herzensstücke, die sich keinem festen Thema zuordnen lassen. Diese Vielfalt ist nicht nur ein künstlerisches Leitmotiv, sondern Ausdruck des Selbstverständnisses des Hauses“, unterstrich Meike Janßen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Bilder, Fotografien und Objekte zur Verfügung gestellt haben und damit einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Region leisten.
Die Ausstellung in der Seefelder Mühle und dem Mühlencafé ist noch bis zum 15. März 2026 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind in der Winterzeit: donnerstags: 12 bis 14 Uhr (am Spielenachmittag länger), freitags und samstags: 12 bis 17 Uhr sowie sonntags: 10 bis 17 Uhr. (Foto und Text: Kerstin Seeland)