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18.10.2025, Lokalredaktion
Mit dem Bundeshaushalt 2025 hat der Deutsche Bundestag ein
neues Bundesprogramm auf den Weg gebracht, das die Sanierung kommunaler Sportstätten gezielt fördert. In einer ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro im Rahmen des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ zur Verfügung. Die Mittel sind über sechs Jahre gestaffelt und sollen überjährig angelegte Investitionsprojekte in Kommunen mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung unterstützen.
„Sportstätten sind Orte des Zusammenhalts, der Integration und des Miteinanders. Sie tragen entscheidend zum gesellschaftlichen Leben in unseren Städten und Gemeinden bei“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst. „Mit dem neuen Programm können unsere Kommunen im Wahlkreis endlich notwendige Sanierungen angehen, die sonst oft an finanziellen Grenzen scheitern.“ Gefördert werden Projekte, die neben ihrer sportlichen Bedeutung auch durch Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit überzeugen. Ziel ist es, die Lebensqualität vor Ort zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
„Gerade unsere ländlichen Regionen profitieren von diesem Programm. Ob Sporthalle, Schwimmhalle oder Vereinsheim – intakte Sportstätten bedeuten Teilhabe und Zukunft für Jung und Alt“, so Ernst weiter.
Für 2026 ist bereits eine mögliche zweite Förderrunde vorgesehen. Sollten neue Haushaltsmittel bewilligt werden, können weitere Projekte aus den eingereichten Anträgen berücksichtigt werden. (pm/lr)