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01.04.2026, Lokalredaktion
Am 28. März 2026 hat sich im baden-württembergischen Ilshofen die neue Bundespartei KURS formiert. Die Gründung markiert den Start einer politischen Bewegung, die sich bewusst von den klassischen Lagern „Links“ und „Rechts“ distanziert. Im Zentrum steht allein das Wohl des Bürgers und die Rückkehr zur dienenden Funktion der Politik.
Die Partei hat eine Doppelspitze und eine klare Organisationsstruktur. In den Bundesvorstand wurden gewählt: Bundesvorsitzende: Prof. Dr. Günther Schneider und Petra Appeldorn, stellvertretende Bundesvorsitzende: Friedrich Ludwig und Marko Behrens, Bundesgeneralsekretär: Arne Reinbold, Bundesgeschäftsführer: Robert Jagusch, Bundesschatzmeister: Friedrich Ludwig, Bundesschriftführer: Michael Jeske, Beisitzer: Fritz Rupenkamp, Sascha Wahnschaffe und Andreas Gunkel.
Aus Brake stammen Marko Behrens (Foto: 4. von links) und Robert Jagusch (Foto: 2. von rechts). Sie beide gehörten zuletzt dem Kreisverband der Freien Wähler an, bei dem es nach der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 sehr ruhig wurde. Inzwischen haben sich Marko Behrens und Robert Jagusch politisch neu aufgestellt.
Bei der neue Partei KURS steht der Bürger klar im Fokus.
„Für uns gibt es kein Links oder Rechts. Unser einziges Augenmerk gilt dem Bürger“, betonten die beiden Bundesvorsitzenden bei der Gründung. KURS versteht sich als Korrektiv zu einer Politik, die sich zu weit vom Alltag der Menschen entfernt hat. Es ist eine Partei, die sich nicht am Staat bereichern wird, sondern dem Bürger dient.
KURS setzt beim Grundsatzprogramm auf 10 wesentliche Pfeiler. Unter dem Leitspruch „Finger weg von unseren Kindern“ fordert die Partei ein striktes Verbot der Neuverschuldung zu Lasten der Kinder.
Durch eine konsequente Sunset-Klausel sollen Gesetze abgeschafft werden, die nicht ihren Zweck erfüllen oder veraltet sind.
Insbesondere im Bereich der Pflege sieht KURS den Staat in der Pflicht, die Versorgung der Bürger sicherzustellen und nicht privaten Profitinteressen zu überlassen, um nur einige Punkte aus dem Grundsatzprogramm aufzuzeigen.
Die Partei wird nun zeitnah mit dem Aufbau der Landesverbände beginnen, um die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig zu verändern. (pm/lr – Foto: Christian Sauermann)